Terrasse der Rhythmen
Spielplatz der Schwabinger
Bunt kickt gut
Garten der Geselligkeit
Geh Tanzen
Tempel des Jazz
Meile der Demokratie
Theater der Flaneure
Seidlvilla
Galerie der Augenblicke
Platz der Schwabinger
Markt der Kunsthandwerker
Große Bühne der Freiheit
-iv Kunst und Forum

Wer macht mit bei der Verfassungsfeier 2019?

Am 23. Mai 1949 wurde unser Grundgesetz verabschiedet. Ein Grund zum Feiern! Und das werden wir: Am 25. und 26. Mai 2019 findet die vom Corso Leopold e.V. veranstaltete Feier zum 70. Jahrestag des Grundgesetzes statt. Der Oberbürgermeister hat Unterstützung zugesagt und übernimmt die Schirmherrschaft. Als Erinnerungsort haben wir die Münchner Freiheit gewählt. Auf der Leopoldstraße werden wir darüber hinaus – nach dem Deutschlandlied – die Themen “Einigkeit” und “Recht” spielen. Die Münchner Freiheit ist besonders für ein Gedenken an das Thema “Freiheit” geeignet, weil sie die Erinnerung an eine der Grundlagen unserer Verfassung hochhält, nämlich den (Münchner) Widerstand – aber auch, weil Schwabing zu einem außerordentlichen Ort geworden ist, an dem diese Tradition in der Geschichte unserer Republik gepflegt wurde. Der Ort ist dem Widerstand gewidmet – und aus diesem ist unsere Demokratie hervorgegangen. Diese stolze Tradition wollen wir wertschätzen, wahren, ehren und verteidigen, auch gegen die neuerdings auftretenden Angriffe auf unsere Grundwerte. Der Corso Leopold e.V. begreift sich als Mitarbeiter einer lebendigen, demokratischen Zivilgesellschaft. Seine Kulturveranstaltungen sind immer auch ein Marktplatz kultivierter Meinungen gewesen. Daher hat er die Initiative für die Veranstaltung “Verfassungsfeier” übernommen und bittet nun um Ihre Mitwirkung. In welcher Form bzw. in welchem Umfang Sie mitwirken möchten wir in einem Gespräch ausloten. Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung, am besten zeitnah! Fragen bitte an: e.pascoe@corso-leopold.de

“Wir müssen uns von der Stadt für Autos verabschieden”,

… hat unser Schirmherr, OB Dieter Reiter gesagt. Dieses Motto gilt für den Corso Leopold 2019. Der BA 12 hat unser – allerdings noch recht grobes – Konzept einstimmig begrüßt und unterstützt es. Das Mobilitätskonzept haben wir nun der Verwaltung vorgestellt. Jetzt schauen wir uns die Tram- und Buslinien im Veranstaltungsbereich genau an. Es geht u. a. um Umleitungen incl. Schleppkurven für Busse, die Tram 23 und ihre Trasse. Dürfen Trams eigentlich auch langsam fahren?

Dieses Jahr wird unsere Bundesrepublik 70 Jahre alt!

Unser Land hat dem Ansturm des Populismus widerstanden und ist ein Hort der Stabilität in Zeiten des Irrsinns geblieben. Der Corso Leopold teilt die Freude darüber und feiert ein Fest. Jedenfalls am 25. und 26. Mai, wenn die autofreie Leopoldstraße zur Feiermeile wird. Und wenn wir gut sind, lassen wir am 23. Mai, dem Geburtstag des Grundgesetzes, die Korken knallen und laden die Münchner ein zu einer ganz besonderen Sause. Wir werden Prominenz haben. Es wird Sensationen geben. Begegnungen, Gespräche, Genuss und … das Neueste, was es für die Mobilität unserer Besucher (nicht zuletzt der Anwohner!) zum Anfassen, Ausprobieren und Mitfahren gibt. Man darf neugierig sein, wir geben uns Mühe. Zu Ehren unserer Verfassung. Für 70 Jahre Frieden und Freiheit.

Kultur verbindet

Der Corso Leopold hat schon immer viele Menschen zusammengebracht, ob sie nun gemeinsam schauten, hörten, diskutierten oder zuletzt tanzten. Fürs nächste Jahr haben wir uns vorgenommen, Stadtquartiere zu verbinden. Wie geht das? Ganz einfach! Wir nehmen uns eine Straße, verbannen die Autos und bieten den Menschen neue Bewegungsmöglichkeiten jenseits der Verbrenner an. Wenn der Corso bis zum Schwabinger Tor ausgreift und eine Hauptverbindungsstraße zum Kulturraum macht, dann nimmt er eine Stadt-Entwicklung vorweg, die sich viele Leute eigentlich wünschen. Aber nicht unbedingt hinbekommen. Dann wollen wir doch mal sehen, wie es geht!

Der nächste Corso Leopold am 25. und 26. Mai 2019

Diesmal feiern wir unsere Verfassung – 70 Jahre Grundgesetz … und sehen uns die mögliche Zukunft des Verkehrs an: Elektromobilität auf den Straßen unserer Viertel!

Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin  über “Demokratie … und ihre Grenzen”

Der politische Philosoph sprach beim Empfang des Corso Leopold e. V. am 9. September 2018 über aktuelle Verfassung der Demokratie in Europa. Dabei konstatiert er, das die veränderte Rhetorik, die fragilen staatlichen Institutionen und die Auswirkungen der Globalisierung in ihrer Summe eine starke Parallelität zu den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts aufweisen. Aber hören sie selbst, was deshalb zu tun sei. Der Link zum Buch von Julian Nida Rümelin: “Über Grenzen denken – Eine Ethik der Migration

Tanz den Corso – die Leo schwingt!

By Antonio Castagna – flickr.com – CC-BY-2.0
Das größte und erste Tanzfest Europas wird der Corso Leopold im September 2018 sein. Wir widmen unser großes Kulturfest der menschlichsten aller Bewegungen: Dem Tanz. Corso Leopold – Programmheft September 2018 Gute Musik hatten wir auf dem Corso Leopold immer schon (die Geschmäcker sind verschieden), aber nun groovt ganz Schwabing. Alle zugleich nehmen den Rhythmus der Musik auf, sie schwingen sich ein, nehmen die Vibrationen auf, empfinden die Lust des Augenblicks, des Eintauchens in ein kilometerlanges schwingendes wogendes Ganzes. Alle Münchnerinnen und Münchner, und jene die, es werden wollen, sind herzlich eingeladen, auf 9 Bühnen mit 9 Tanzflächen alle Tänze dieser Welt – so in etwa … – auf die Tanzböden zu legen. Sie erleben ein neues, nie dagewesenes Gemeinschaftsgefühl. Wir, der Veranstalter Corso Leopold e.V., kündigen das Tanzfest jetzt schon an, damit unsere 300.000 Besucher sich vorbereiten können. Ist es doch kein Wunder, dass unsere Idee – kaum ist sie in der Welt – sofort eifrige Nachahmer findet. Gelegenheit, sich jetzt schon und den ganzen Sommer lang einzustimmen, wo auch immer – auf das das größte Tanzfest Europas. Natürlich wird es Überraschungen geben. Es wird mehr als nur getanzt. Es wird eine grandiose Show. Ach, wie wir uns jetzt schon freuen! Und jetzt übt schon mal schön … Der Veranstalter des Corso Leopold Ekkehard Pascoe Vorstand des Corso Leopold e.V.

Das große Schwabinger Straßenfest am 08. / 09. September 2018 auf der Münchner Leopoldstraße

Auf zuletzt dreizehn Veranstaltungsbühnen, in zahlreichen Kulturzonen und an über 150 Informationsständen werden den Besuchern Kultur, Sport, Diskussion, Information, Inspiration und Spaß geboten. Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Verbände haben die Möglichkeit, normalerweise stark befahrene Flächen zwei Wochenenden zu nutzen und ihre Ideen einem breiten Publikum zu präsentieren. Musiker, Künstler, Literaten Kabarettisten und Kulturschaffende präsentieren ihre Werke auf Bühnen und in Ausstellungen auf der Straße. Unübertroffen dazu die historische städtebauliche Kulisse Schwabings und der Maxvorstadt: Siegestor und Pappelallee, Straßencafés und Flaneure. Wir freuen uns über Bewerbungen von Kulturschaffenden, Gastronomen, Ausstellern, Initiativen und Sponsoren. Die Veranstaltung findet jeweils Samstag 16.00 – 21.00 Uhr und Sonntag 11.00 – 20.00 Uhr statt. Zusammen mit dem Streetlife (im Süden) sind wir eines der größten Straßenfeste der Welt. An zwei Wochenenden im Jahr gehört die Straße den Flaneuren. Der Corso Leopold e.V., ruft seinen Besuchern zu: Kommet zuhauf! Ihr werdet was erleben! Habt Spaß, genießt München, wie es leuchtet und fühlt den Puls des Schwabinger Kulturlebens. Und: werdet Mitglied beim Corso Leopold e.V.! So unterstützt Ihr unsere Arbeit. Eure Corsaren

Erfolgreicher Corso Leopold im September 2017!

Am 9. September ab 16.00 Uhr gehörte die Leopoldstraße wieder den Flaneuren, Musikliebhabern, Kindern, Tänzern, Fussballfreunden, den wählenden Bürgern und den Politikern, die um ihre Gunst warben! Bei Buntkicktgut wurde ein Straßenfussballtunier der Jugend ausgetragen, am Platz der Schwabinger ein literarisches Programm vom  Seerosenkreis (u.a. mit Christian Ude), bei Heppel&Ettlich ein Musikprogramm mit Schwabinger Bands, dazu ein liebevolles Kinderprogramm von PA/ Spielkultur und jede Menge Leckereien von Sushi bis Bratwurst. Besser hätte der Sommer schon ausklingen können – es war ein wenig frisch und manchmal feucht. Aber das hat die 150.000 Besucher über die beiden Tage nicht abgehalten, einfach mal vorbei zu schauen. Ein großes Lob den vielen Helfern – es hat alles bestens geklappt! Und unser Dank geht auch an die Sponsoren. Zum Nachlesen: Der Programmflyer Corso Programm September 2017  ebenso das Programm am Platz der Schwabinger im Literaturflyer. Eure Corsaren

Corso-Happening für Europa, Menschenrechte und Demokratie

Inspiriert durch die Bewegung #pulseofeurope rief der Corso Leopold e.V. zu einem spielerischen Happening für Europa, Demokratie, Menschenrechte und gegen Rechtsextremismus und -populismus auf. Eingeladen war jeder, der “mitspielen” wollte. Insgesamt warfen die “Corsaren” 75 riesige blaue Ballons mit der Europafahne “unters Volk”. Ein Spiel über den Köpfen der  BesucherInnen zwischen Münchner Freiheit und Siegestor. Jeder konnte mitspielen und sich so mit für ein lebendiges und demokratisches Europa, für die allgemeinen Menschenrechte und gegen Rechtsextremismus und -populismus einsetzen. Die Ballons verteiletn sich dann nach und nach über die gesamte Meile zwischen dem Siegestor und der Münchner Freiheit. Schön wärs gewesen, die Ballons nach Veranstaltungsende auch die kommenden Tage durch die öffentlichen Räume in München hüpfen zu sehen. Wer einen Eindruck bekommen will, wieviel Freude das ganze machen könnte, der kann sich hier im Film von der Vorgängeraktion ein Bild machen: https://www.youtube.com/watch?v=iqCskdwqlso Hier gehts zur offiziellen Facebook-Veranstaltung, die gerne fleißig geteilt werden darf! Eure Corsaren ____________

Wir wollen hoch hinaus!

Der Corso ist ein wundervolles Fest. Was macht ihn zu einem Fest Schwabings? Ein klares künstlerisches und lokales Profil. Da haben wir Nachholbedarf, daran arbeitet der Corso Leopold e.V. Der gemeinnützige Verein ist der Veranstalter, sein Interesse ist nicht profitorientiert. Er ist kein Start-Up. Gewinne gehen in kulturelle Projekte, in Honorare für die Künstler*Innen, die Infrastruktur, eine gute Technik,  engagierte Mitarbeiter. Wir, der Veranstalter, sorgen konsequent dafür, dass unser Management seine Ansprüche für kulturelle Gewinne zugunsten des Ganzen zurücknimmt. Unsere Sponsoren – ohne deren Engagement der Corso nicht möglich wäre – wissen, dass unsere Veranstaltung nur mit einem wertvollen, anspruchsvollen und zu Recht nicht billigen künstlerischen Programm, einem Profil, sein Potenzial ausschöpft. Die Masse der Besucher alleine macht noch keine attraktive Veranstaltung. Daher honorieren wir die Künstler, wir wollen ein künstlerisch gelingendes Kulturfest.  Gratis-Auftritte, wie sie in der Branche gang und gäbe sind, tragen dazu nicht notwendig bei, wohl aber ein ordentliches Budget für anspruchsvolle Kultur. Das heißt: Steigende Sponsoring-Einnahmen gehen unmittelbar in das künstlerische Profil. Sie kommen der Kunst zugute, nicht dem Management. Für seine kritischen Beobachter hat der Corso ein Versprechen: Das künstlerische Profil wird weiter geschärft. Wir wollen sicher sein, den Rang des Corso als eine der größten Kulturveranstaltungen Europas inhaltlich zu festigen. Wir werden auf den Corsi 2017 zeigen, was wir können. Wir werden uns personell verstärken, neue Kräfte aktivieren, das Programm aufwerten. Wir werden uns thematisch konzentrieren. So werden wir immer ein neuer Corso sein, versprochen! Denn wir wollen hoch hinaus und suchen neue Wege. Wer stehen bleibt, der fällt. Und Schwabing lebt. Es geht … Eure Corsaren
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